Einundzwanzigstes Kapitel

1512 Worte

Einundzwanzigstes Kapitel Ravil „Ich habe dir doch gesagt, keine Absatzschuhe mehr.“ Ich massiere sanft Lucys geschwollenen Füße. Wir sitzen auf dem Sofa im Penthouse, ihre Füße liegen auf meinem Schoß, wo ich sie massieren kann, während Lucy ihren abendlichen Snack von Piroggen und Milch zu sich nimmt. Ich habe sie schon gründlich durchgefickt, im Bett und anschließend in der Dusche, und ihr daraus resultierendes Leuchten lässt mich ganz selbstgefällig werden. „So hoch waren die gar nicht.“ Lucy beugt sich vor, um mich mit ihrer Pastete zu füttern. Sie ist bei mir eingezogen, aber sie hat darauf bestanden, diese Woche zurück ins Büro zu gehen, die Bettruhe auf wundersame Weise aufgehoben. „Kannst du mir das Kissen reichen?“ Sie deutet auf eins der Deko-Kissen, und als ich es ihr reich

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