27. Kapitel

1910 Worte

27. Kapitel Caitlin rannte durch ein Feld voller Blumen in allen Farben des Regenbogens, die ihr bis zur Taille reichten. Der Tag war strahlend, die Sonne stand hoch oben am Himmel, und in der Ferne wartete ihr Vater. Doch während sie lief, verwandelten die Blumen sich in Schwerter, die in der Erde steckten. Ihre Spitzen ragten in die Höhe und wiegten sich im Wind. Sie lief weiter und bahnte sich einen Weg durch die Schwerter, weil sie unbedingt ihren Vater erreichen wollte. Dieses Mal befand sich nichts mehr zwischen ihnen. Sie kam immer näher und rannte so schnell sie konnte, bis sie in seinen Armen lag. Sie konnte es nicht fassen, aber er hielt sie tatsächlich in den Armen. Als er sie glücklich an sich drückte, spürte sie, wie seine Kraft auf ihren Körper übersprang. Es war die Uma

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