Luna in Gefahr

929 Worte

Die Sonne war gerade untergegangen, als Max Goodwin sein Handy aus der Tasche zog, um die Zeit zu überprüfen. Es war später geworden, als er erwartet hatte. Der Tag im New Amsterdam war wie immer hektisch gewesen, aber in den letzten Stunden hatte er nur noch an eines gedacht: Luna. Er hatte ihr versprochen, sie heute früher als sonst von ihrer Betreuerin abzuholen, damit sie zusammen den Abend verbringen konnten. Doch als er ihre Nummer wählte, um Bescheid zu geben, dass er auf dem Weg war, ging niemand ans Telefon. Ein leichter Anflug von Unruhe breitete sich in ihm aus. Vielleicht war die Verbindung schlecht oder sie waren draußen spielen. Max versuchte es erneut, diesmal mit wachsender Anspannung. Wieder keine Antwort. Wenige Minuten später war Max auf dem Weg zur Wohnung der Betreueri

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