Die Luft war kühl an diesem Morgen, doch die Sonne schien warm durch die hohen Fenster der Lobby des New Amsterdam. Es war ein besonderer Tag, ein Tag, der wie jeder andere begann, aber von einer spürbaren Schwere erfüllt war. Max Goodwin stand allein in seinem Büro, die Tür einen Spalt geöffnet, während die Stimmen und Geräusche des Krankenhauses zu ihm drangen. Heute war sein letzter Tag im New Amsterdam, und jede Sekunde fühlte sich wie ein Abschied an. Er blickte auf seinen Schreibtisch – leer bis auf ein paar persönliche Gegenstände. Eine kleine Zeichnung von Luna, ein eingerahmtes Foto seines Teams, und sein altes Notizbuch, in dem die Worte Wie können wir helfen? auf der ersten Seite standen. Diese Worte waren der Kern seiner Arbeit gewesen, und sie würden ihn überall hin begleiten.

