Kapitel 29

1538 Worte

Ich würgte, versuchte verzweifelt zu atmen, während er mich zwang, ihm zu gehorchen. Doch in meinem Inneren brannte ein Feuer, das er nicht löschen konnte. Mit jedem Stoß baute sich mein Widerstand weiter auf, wurde stärker, fester. Er mochte meinen Körper dominieren, aber er würde niemals meinen Geist besitzen. „Emma...“ Seine Stimme war ein raues Flüstern, durchzogen von Lust und Wut. „Warum machst du es mir so schwer? Warum kannst du dich nicht einfach fügen?“ Ich biss zu. Nicht hart genug, um ihn ernsthaft zu verletzen, aber genug, um ihm zu zeigen, dass ich nicht aufgeben würde. Er zuckte zurück, ein überraschter Schrei entkam seinen Lippen, und ich nutzte die Gelegenheit, um mich zur Seite zu rollen. Mein Atem ging stoßweise, meine Hände immer noch gefesselt, doch ich war entschlos

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