Folgenschwere Entscheidung

1164 Worte

Ein Blitz zuckte vom Himmel herab und erhellte für einen kurzen Augenblick die Umgebung mit seinem fahlen Licht. Dann wurde es wieder stockdunkel und ein Donner krachte laut und dröhnend. Ich fuhr zusammen und suchte automatisch nach Laurins Hand. Ich fand sie direkt neben mir. Er schien tief und fest zu schlafen. Ich drehte mich auf die andere Seite und versuchte ihn dabei nicht aus dem Bett zu schmeißen. Es war heiß hier drinnen, aber das Fenster wollte ich jetzt auch nicht öffnen. Vorhin waren wir zum Glück gerade noch rechtzeitig im Camp angekommen, bevor das Unwetter so richtig losgelegt hatte. Nun prasselte der Regen laut gegen die Fensterscheiben und ich schrak bei jedem Donner hoch. Ich hatte Gewitter schon immer gehasst. Warum wusste ich auch nicht so genau. Aber sie hatten immer

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