Kapitel 233

1097 Worte

Boniface betrachtete Brunos Aussage ernsthaft. Sofort veränderte sich sein Gesicht deutlich. „Oh mein Gott, Nichte, das hat doch nichts mit mir zu tun. Warum sollte ich dir schaden wollen? Als du klein warst, habe ich dich sehr geliebt, ich habe dich sogar ein paar Mal getragen, erinnerst du dich? Jedenfalls, Bruno, ich bin auch Richter und nur ein normaler Mensch, wie könnte ich ihm Befehle geben?“ „Hmm?“ Bertha änderte ihren Ton. „Ich habe gehört, dass dein Sohn, mein geliebter Cousin Maximus, gerade sein Amt angetreten hat. Ich frage mich, ob das etwas mit ihm zu tun hat. Sag mal, soll ich meinen ältesten Bruder um Hilfe bitten?“ „Nein. Das hat nichts mit ihm zu tun.“ Bertha schlug sofort mit der Hand auf den Tisch, ihre Augen wurden scharf. „Warum hat das nichts mit ihm zu tun?

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