Die beiden Drachenwandler folgten Dr. Penelope O’Hara schon seit einigen Häuserblocks. Sie zog den Kragen ihrer Jacke höher, um ihre empfindliche Vampirhaut vor der Sonne zu schützen und suchte Schutz unter dem Vordach eines Friseurladens. Penelope betete zu allen Göttern, die ihr einfielen, dass sie sich die Gefahr nur einbildete. Sie hielt den Atem an, als die beiden kräftigen Kerle an ihr vorbeiliefen. Drei Schritte. Vier. Die Drachenwandler blieben stehen und begannen, sich zu unterhalten. Einer zeigte auf irgendetwas auf der anderen Straßenseite und der andere starrte sie die ganze Zeit mit stechendem Blick an. Verfickte Scheiße, fluchte Penelope innerlich. Was wollten sie nur von ihr? In Gedanken machte sie eine schnelle Liste der Forschungsarbeiten, die sie zurzeit in ihrem Labor

