Wie gebannt beobachtete ich, wie er meine Worte verinnerlichte. Dann wanderte seine Hand von meiner Brust auf mein Abdomen, wo unser Kind heranwachsen würde. “Du möchtest ein Baby?” Ich hob den Kopf und verpasste ihm einen Kuss. “Ich möchte dein Baby bekommen.” “Ja.” Daraufhin knurrte er und ich spürte es am ganzen Körper. Er senkte den Kopf und küsste mich. Und küsste mich weiter. Und küsste mich noch mehr. Sein Gewicht lagerte zwar nicht auf mir—sonst hätte er mich plattgedrückt—aber ich würde nicht freikommen, bis er es erlauben würde. Nicht, dass ich irgendwo hingehen wollte. Ich war genau da, wo ich sein wollte. Ich hob mein Bein und rieb damit an seinem Körper entlang. Er bündelte wirklich alles in diesen Kuss. Ich spürte seine Liebe, seine Hingabe, seine Leidenschaft. Seine Beses

