Kapitel 4-1

830 Worte
4 Yulia Meine Gedanken sind ein einziges Durcheinander als ich mich auf die Bettkante setze und Lucas dabei zusehe, wie er sich auszieht. Zuerst zieht er seinen Pullover aus, unter dem ein enges T-Shirt zum Vorschein kommt das über seiner muskulösen Brust spannt. Als nächstes folgen seine Schuhe, danach schiebt er seine Hose und seine schwarzen Boxershorts nach unten. Seine Beine sind so kräftig wie sie mit Bekleidung gewirkt hatten, muskulös und braungebrannt wie sein Gesicht. Sein Schwanz ist schon wieder hart und ragt aus einem Büschel braun-blondem Haar heraus während er sich sein T-Shirt auszieht, das klar definierte Bauchmuskeln und eine gemeißelte Brust freilegt. Lucas Kent hat den Körper eines Sportlers, wunderschön durch seine kompromisslose Stärke. Als ich ihn betrachte bemerke ich meinen starken Drang ihn zu berühren. Nicht um ihm zu gefallen oder weil das von mir erwartet wird, sondern weil ich es möchte. Ich möchte wissen, wie sich seine Muskeln unter meinen Fingerspitzen anfühlen, ob seine gebräunte Haut weich oder rau ist. Ich möchte seinen Nacken mit meiner Zunge entlangfahren, dann weiter zu seiner Vertiefung über seinem Schlüsselbein und herausfinden, wie diese warm aussehende Haut schmeckt. Es ergibt keinen Sinn, aber ich will ihn. Ich will ihn, auch wenn ich von dem rauen s*x ganz wund bin, auch wenn das hier ein Auftrag und nichts Weiter sein sollte. Er tritt aus seiner Jeans und seinen Shorts und schiebt sie mit dem Fuß zur Seite, bevor er zu mir kommt. Ich bewege mich nicht als er sich nähert. Ich atme kaum. Als er sich neben mir befindet, bleibt er stehen und kniet sich hin. »Lege dich hin«, murmelt er, ergreift meine Knöchel und bevor ich die Möglichkeit habe zu verstehen was er tut, zieht er mich zu sich bis mein Po halb von der Matratze hängt. »Was tust –«, beginne ich zu fragen aber er ignoriert mich und benutzt eine seiner starken Hände um mich auf die Matratze zu drücken. Ich falle mit hämmerndem Herzen auf meinen Rücken und dann spüre ich ihn. Seinen warmen Atem auf meinem Geschlecht als er meine Schenkel auseinanderbiegt. Ich atme schneller und Hitze wallt durch meinen Körper als er mit weichen und zärtlichen Lippen einen Kuss auf meine geschlossenen Falten haucht. Er übt kaum Druck auf meine Klitoris aus, aber ich bin so empfindlich von meinen beiden Orgasmen, dass sogar diese leichte Berührung meine Nerven fast überreizt. Ich schnappe nach Luft, biege mich ihm entgegen und er lacht leise auf – ein tiefes, maskulines Geräusch das mein Fleisch durchdringt und den wachsenden sehnsüchtigen Schmerz in mir verstärkt. »Lucas, warte.« Meine Stimme ist atemlos, panikerfüllt wegen des Begehrens das er in mir auslöst. Die Decke verschwimmt vor meinen Augen. »Warte, nicht –« Er ignoriert mich weiterhin, und als er beginnt mich mit seiner Zunge zu ficken, vergesse ich, was ich sagen wollte. Ich vergesse alles. Meine Augen schließen sich und die Welt um mich herum verschwindet. Das Einzige was bleibt ist Dunkelheit und das Gefühl seiner Zunge die in meine feuchte Muschi hinein- und hinausgleitet. Das Feuer in mir brennt heiß, mein Fleisch ist so geschwollen und empfindlich, dass seine Zunge sich genauso groß anfühlt wie sein Schwanz. Nur dass sie weicher und dehnbarer ist – und er sie weiter nach oben bewegt um meine Klitoris zu umkreisen, was sich anfühlt als würde ein Faden immer weiter aufgespult werden. »Lucas, bitte …« Diese Worte hören sich an wie ein flehendes Stöhnen. Ich weiß nicht, um was genau ich bitte, aber er scheint es zu wissen … denn er umschließt meine pulsierende Klitoris mit seinen Lippen und saugt an ihr. Sanft, zärtlich, nur mit seinen Lippen, während seine Zunge ihre Unterseite streichelt. Und das ist genug. Mehr als genug. Meine Zehen krümmen sich, ich biege mich ihm entgegen und die Anspannung verwandelt sich in einen pulsierenden Punkt – bis ich mit einem unterdrückten Aufschrei komme und der Orgasmus mich mit einer betäubenden Stärke durchfährt. Jede Zelle meines Körpers ist mit der pulsierenden Lust der Entladung erfüllt und mein Herz zerspringt fast in meiner Brust. Bevor ich mich erholen kann, dreht er mich auf meinen Bauch und beugt mich über die Bettkante. Ich höre, wie ein weiteres Päckchen aus Folie geöffnet wird und eine Sekunde später dringt er in mich ein, sein dicker Schwanz spießt mich auf, dehnt mich weiter aus. Ich schnappe nach Luft und meine Fäuste krallen sich in das Laken als er mich hart in einem schnellen Rhythmus nimmt, so hart in mich stößt, dass es schmerzen sollte – aber mein Körper nimmt das nicht mehr wahr. Das Einzige was ich spüre ist Verlangen. Ich werde davon überflutet, bin berauscht von den Gefühlen die er aus meinem Fleisch wringt. Während er in mich stößt wird mein Geschlecht gegen die Matratze gepresst, ein rhythmischer Druck gegen meine Klitoris ausgeübt, und seinen Namen schreiend explodiere ich erneut. Aber er hört nicht auf. Er fickt mich einfach weiter und seine Finger graben sich in meine Hüften während er immer wieder in mich eindringt.
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