Die Steine der feindlichen Geschütze und die Zerstörungen, die zur Verteidigung der Stadt angeordnet worden waren, hatten die Straßen mit Schutt und Trümmern erfüllt. In den ruhigeren Stunden zogen oft schreiende Volksmassen durch. Von der Höhe der Burg betrachtet, sahen die Feuersbrünste wie hie und da auf die flachen Dächer geworfene Purpurtücher aus, die im Winde zu flattern schienen. Trotz aller andern Arbeiten ruhten die drei schwersten Geschütze der Belagerer nicht. Die Verheerungen, die sie anrichteten, waren außerordentlich. So ward der Kopf eines Mannes bis an den Giebel der Syssitien geschleudert. In der Kinisdostraße ward eine Wöchnerin von einem herabfallenden Marmorblocke zerschmettert und ihr Kind mitsamt dem Tragekissen bis zum Kinasyner Schlag geworfen, wo man die Decke wi

