89

1246 Worte

MAX – Standpunkt Elysia zuckte mit den Schultern. „Dann trete ich eben zur Seite. Ich lasse meinen Vater Hela zeigen, wie grausam unsere Welt sein kann, Max. Und du kannst sie nicht für immer beschützen. Vor allem nicht, wenn sich ihr Feind bereits unter deiner Decke befindet.“ Das war genug. Ich hatte dieser wahnsinnigen Frau nichts mehr zu sagen. Ich drehte mich um und knallte die Tür zu Elysias Büro so heftig zu, wie ich konnte. Mit schnellen Schritten ging ich auf den Aufzug zu und hämmerte immer wieder auf den Knopf zur Tiefgarage, als würde er dadurch schneller kommen und mich aus diesem verfluchten Gebäude fortbringen. Elysias Worte summten mir wie vergiftete Bienen im Kopf. Du gehörst seit dem Anfang mir. Die Fahrt zurück zur Villa verschwamm vor meinen Augen. Ich fuhr wie a

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN