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707 Worte

HELA – Standpunkt An jenem Morgen wachte ich mit einem viel leichteren Gefühl auf – als wäre die erdrückende Last, die auf meinen Schultern gelegen hatte, endlich von mir genommen worden. Gerhards Worte und Max’ Offenheit über die dunkle Vergangenheit seiner Familie hatten mir eine neue Perspektive eröffnet. Ich war nicht länger eine Außenseiterin, die um einen Platz bettelte. Ich war jemand, den Max ausgewählt hatte. Auch wenn es nur vorübergehend war. Trotzdem fühlte ich mich erleichtert. Ich konnte mich besser darauf konzentrieren, meine Arbeit zu erledigen. Vor allem, da das Vorwärts-Projekt immer noch meine volle Aufmerksamkeit erforderte. Einige Details im Händlervertrag mussten noch überarbeitet werden, bevor er an die Rechtsabteilung weitergeleitet werden konnte. „Willst du h

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