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634 Worte

Andrea legte leicht den Kopf schief. „Kein Wunder, dass Krista sich so verzweifelt an Franz und die Familie Goldschmidt klammert. Was bleibt ihr denn sonst noch?“ Ich war sprachlos. Das Unternehmen meiner Adoptivfamilie stand also kurz vor dem Ruin. Und Krista hielt deshalb so verbissen an Franz fest. Seit wann war das so? Und warum wusste ich nichts davon? „Deshalb bemüht sich Krista so sehr“, sagte Jess mit leiser Schadenfreude. „Wenn Franz die Verlobung löst, ist die Familie Krämer erledigt. Ruiniert. Nichts bleibt übrig.“ Noch immer brachte ich kein Wort heraus. Mein Blick wanderte zu Max, der gerade zu mir zurückkam. Sein Gesichtsausdruck war ruhig und kontrolliert. Er blieb neben mir stehen und legte einen Arm um meine Taille. Als er mich ansah, wurde sein Blick sofort weiche

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