KAPITEL EINUNDZWANZIG

1136 Worte

KAPITEL EINUNDZWANZIG Emily wurde von einer Welle der Gefühle überrollt: Schock, Angst und Unglauben schwirrten alle zusammen in ihr herum. Doch das mächtigste von allen war das Bedürfnis, Chantelle zu beschützen und sie von dem emotionalen Schade, den Sheilas plötzliches Auftauchen verursachen würde, fernzuhalten. Innerhalb von zwei Sekunden hatte Emily erkannt, dass Sheila mit Drogen völlig zugedröhnt war. Die Frau schwankte auf der Türschwelle, ihr Blick war glasig und zuckte wild umher. Sie war blass und dünner als das letzte Mal, als Emily sie gesehen hatte. Ihr Schlüsselbeinknochen drückte deutlich durch ihr dreckiges, weißes Top hindurch. Emily musste nicht fragen, was Sheila hier wollte, denn die Antwort war offensichtlich. Sie wollte Chantelle sehen. Sie wollte sich in ihr glüc

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