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454 Worte

Endlich ist es so weit. Der Tag ist gekommen. Barbara und ich stehen vor dem Eingang der Kirche. Leider haben wir keine kleine Zwerge gefunden, die Rosenblätter auf Dave und Violet beim Vorbeigehen werfen. Also müssen wir dies selbst tun. Für einen Januarmorgen ist das Wetter frisch und kühl. Das hellgraue Pelzjäckchen spendet mir jedoch gut Wärme, obwohl meine Füße nackt in hohen Schuhen stecken. Mein Kleid mit dem langen Rücken ist besetzt mit Steinchen und schulterfrei, die momentan jedoch verdeckt sind. Barbara konnte gar nicht aufhören mir Komplimente zu machen, nachdem sie erfahren hat, dass ich es selbst designt habe. Meine Haare hat sie großzügig mit viel Haarspray nach hinten fixiert und sie fallen mir glatt über den Rücken. Ich merke, dass viele sich zum zweiten Mal nach mir um

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