Die Fahrt zurück nach Yachats verlief schweigend. Beide waren in Gedanken versunken. Schuldgefühle nagten an Ashure. Er merkte, dass Tonya wütend auf ihn war. Sie trommelte mit den Fingern auf das Lenkrad und warf ihm immer wieder Seitenblicke zu. Es war sechs Uhr, als sie in die Hauseinfahrt einbogen. Sie schaltete die Zündung aus und stieg aus, ohne ein Wort zu sagen. Er grinste, als sie plötzlich vor dem Auto stehenblieb und die Augen schloss. Sie blieb einen Moment lang unbeweglich stehen, bevor sie die Augen öffnete, zur Beifahrertür ging und sie aufzog. „Keine Geheimnisse mehr, capisce? Kein ‚vergessen‘ mir etwas zu sagen. Wir stecken hier gemeinsam drin. Ich will die Wahrheit – und zwar immer, egal wie schlimm sie sein mag“, erklärte sie entschlossen. Er war erleichtert, nicht nu

