Ashure stand am Eingang der Kneipe und sah sich in dem schwach beleuchteten Innenraum um. Offensichtlich war dies ein Ort, der von den Einheimischen gerne besucht wurde. Eine ältere Frau rief ihm zu, er solle sich einen freien Platz suchen. Alle Tische und Stände waren besetzt. Er ließ seinen Blick ein zweites Mal durch den Raum schweifen. In der Ecke stand ein Tisch. Ein Mann saß einsam auf einem Stuhl, der an der Wand stand, und starrte missmutig auf seine Bierflasche. „Nichts weist mehr auf eine geplagte Seele hin als jemand, der ganz allein ist“, murmelte Ashure. „Ich bin Dorothy. Was darf es sein?“, fragte Dorothy, als sie an ihm vorbeiging. „Ein Glas Eures besten Bieres, Mylady“, antwortete er. Dorothy lachte. „Ein Bier kommt sofort“, sagte sie grinsend. „Ah, ein Mädchen nach m

