Max warf einen Blick auf den Wecker auf seinem Nachttisch. Es war fast zwei Uhr nachts, und nach allem, was er gesehen und gehört hatte, schwirrte ihm noch immer der Kopf. Er legte seinen Arm um Angela, als sie seufzte und sich an ihn schmiegte. „Bring deine Gedanken zum Schweigen, Max. Du kannst dir morgen wieder den Kopf darüber zerbrechen“, riet sie ihm schläfrig. Ein leises Glucksen schüttelte seinen Körper. „Du kennst mich zu gut“, murmelte er und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. „Was hat Tonya dir vorhin gesagt, Max?“, fragte Angela plötzlich. „Dass alles gut wird und sie die Sache im Griff hat“, murmelte er und starrte an die Decke. „Sie ist dabei, sich in ihn zu verlieben“, flüsterte Angela. „Ja, ich weiß“, antwortete er. Das war es, was Tonya wirklich gemeint hatte. Be

