XX. Mädchen-WG

2329 Worte

Ich übernachte für ein paar Tage in Iris‘ und Patricks Wohnung. Tagsüber bin ich nicht gerne dort. Das Glück meiner besten Freundin kotzt mich an, aber ich könnte es ihr niemals sagen. Sie hat es mehr als jeder andere Mensch auf der Welt verdient, nur kann ich es einfach nicht ertragen, alleine in der Pärchenwohnung zu sein. Daher sitze ich mit meinem Laptop meist in irgendeinem Café oder in der Bibliothek und feile an meiner Masterarbeit, oder gehe stundenlang spazieren. Mit Hilde telefoniere ich jeden Tag und die Idee, mit ihr in eine Wohnung zu ziehen finde ich immer besser. Sie ist eine lustige, lebensfrohe Person und gemeinsam hätten wir bestimmt viel Spaß und wären nicht mehr so einsam. Aber ich erwähne es ihr gegenüber nicht noch einmal. Ich möchte nicht, dass sie sich verpflichtet

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