JESSICAS SICHT — Das Einschlafen in den Armen meines Mates war noch nie so beruhigend. Die Wärme unserer nackten Körper, die sich aneinander schmiegen, macht mich ruhig und sofort müde. Ich gähne ein paar Mal, während ich mit dem Kopf auf seiner Brust liege, meinen Arm um seinen Körper geschlungen und mein Bein auf seinen Oberschenkeln. Seine Hand liegt auf meinem Knie, seine Finger streicheln sanft meine Haut, und mein Herz schlägt ruhig. Unser Atem ist unregelmäßig, seine Brust hebt sich, wenn meine sinkt. Seine andere Hand streicht meinen Rücken auf und ab. Das Gefühl seiner leichten Fingerspitzen, die über meine Haut gleiten, jagt mir einen beruhigenden Schauer über den Rücken. „Ich liebe dich“, murmele ich verschlafen, bevor ich ohne eine Antwort von ihm das Bewusstsein verliere.

