Je länger unser gemeinsames Leben andauert, desto besessener werde ich mit Yulia. Alles an ihr fasziniert mich: Wie sie beim Kochen leise vor sich hin summt, wie sie sich morgens streckt, das schnurrende Stöhnen, das ihr entschlüpft, wenn ich ihren Nacken küsse. Ihr Körper ist wieder voller geworden, ihre kränkliche Blässe ist verschwunden und ein Blick auf ihre goldene Schönheit reicht aus, um meinen Schwanz hart werden zu lassen. Ich ficke sie, wann immer ich kann, und trotzdem reicht es mir nicht. Ich will sie pausenlos, mit einem Verlangen, das mich auffrisst. Jedes Mal, an dem ich sie nehme, fühlt sich wie das beste Mal an, und trotzdem bleibe ich hungrig zurück. Manchmal denke ich, dass mich mein Verlangen nach ihr ins Grab bringen wird. Wenn es nur einen sexuellen Hintergrund hätt

