Kapitel 15-1

1016 Worte

15 Lucas Rat-tat-tat! Das scharfe Knallen von Schüssen hallt durch die Dunkelheit und lässt mich wieder zu Sinnen kommen. Mein Gehirn fühlt sich an, als schwimme es in einem dichten, dickflüssigen Nebel. Stöhnend rolle ich mich auf den Bauch und muss mich wegen der quälenden Schmerzen in meinem Schädel fast übergeben. Wo ist Jackson? Was ist passiert? Wir waren auf einem Rundgang und dann ... Scheiße! Ich ignoriere das Pochen in meinem Kopf und beginne, auf dem Sand entlangzukriechen, weg von den Schüssen. Mein ganzer Körper schmerzt, und Sandpartikel dringen in meine Augen ein und füllen meine Lunge. Ich fühle mich, als sei ich aus Sand und als sei meine Haut bereit, sich aufzulösen und mit dem rauen, brennenden Wind wegzufliegen. Weitere Schüsse und ein schmerzvoller Aufschrei. An

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