Kapitel Achtzehn. Alba kam aus dem Badezimmer, nur mit einem Handtuch um die Hüfte gewickelt. Mahina traute ihren Augen nicht. Sie versuchte wegzuschauen, aber es war, als hätten ihre Augen ihren eigenen Willen. Ihr Blick war auf den perfekt gemeißelten, muskulösen Körper von Alba geheftet. Der Dampf, der von seiner Haut aufstieg, ließ ihn wie einen sexy Filmstar oder sogar wie einen griechischen Gott aussehen, könnte man sagen. Aus Mahinas Sicht hatte sie noch nie einen Mann gesehen, der so gutaussehend war wie er. Es war, als würde er ein Gefühl tief in ihrer Seele aufrühren, das sie nicht erklären konnte. Sie war glücklich, traurig und verängstigt – alles gleichzeitig. Schon allein der Anblick von ihm machte sie zu einem Wirrwarr verschiedenster Gefühle. Seine V-Linie war so verführe

