KAPITEL DREIUNDZWANZIG

946 Palabras

KAPITEL DREIUNDZWANZIG Caitlin brach durch die Vordertür ihres Hauses und direkt in Calebs wartende Arme. Er hielt sie ganz fest und es fühlte sich so gut an, wieder bei ihm zu sein. Ruth stand neben ihr, winselnd und bellend und sprang an ihr hoch. “Es tut mir leid”, sagte er. “Es tut mir so leid, dass ich Dir nicht geglaubt habe.” Caitlin drückte ihn auch, sie wollte ihn nie wieder gehen lassen, vor allem nach all dem Schlimmen, was sie hinter sich hatten. Endlich fühlte sie sich bestätigt. Endlich glaubte er ihr. Sie spürte seine Liebe zu ihr, die ihn durchströmte und fühlte sich wieder jünger, gesünder, nicht mehr alleine auf der Welt. Endlich hatte sie einen Partner, der ihr helfen würde, ihre Tochter zu retten. Die Welt war wieder in Ordnung für sie. Caleb war wieder er selbst, a

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