KAPITEL DREIUNDZWANZIG

1168 Palabras

KAPITEL DREIUNDZWANZIG MacGil öffnete mühsam die Augen, von einem unerbittlichen Pochen an seiner Tür geweckt, und wünschte sich sofort, es nicht getan zu haben. Sein Kopf schmerzte wie verrückt. Erbarmungsloses Sonnenlicht schien durch die offenen Burgfenster herein und er bemerkte, dass sein Gesicht in seiner Schaffell-Decke vergraben war. Desorientiert versuchte er, sich zu erinnern. Er war zuhause, in seiner Burg. Er versuchte, sich die vorhergehende Nacht in Erinnerung zu rufen. Er erinnerte sich an die Jagd. Danach, eine Kneipe im Wald. Zu viel getrunken. Irgendwie hatte er es hierher zurück geschafft. Er blickte hinüber und fand seine Frau, die Königin, neben ihm unter den Decken schlummernd und langsam erwachend. Das Pochen kam wieder, der furchtbare Lärm eines hämmernden Eisenk

Lectura gratis para nuevos usuarios
Escanee para descargar la aplicación
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Autor
  • chap_listÍndice
  • likeAÑADIR