Kapitel Sechsundzwanzig Als ich am nächsten Morgen meine Haferflocken esse, beobachte ich, wie mein Hund etwas Seltsames tut. Wenn ich raten müsste, würde ich sagen, er will Winnie bumsen. Er hat diesen Blick, den ich gut kenne, den, den er zeigt, bevor er sein Sexspielzeug, Remy, in Angriff nimmt. Aufgrund des Größenunterschieds kann er die Bärin jedoch nicht einmal annähernd besteigen. Er schaut nur sehnsüchtig auf ihren Hintern und jault. Winnie versteht entweder nicht, was er will, oder tut so, als würde sie es nicht verstehen. »Du hast sie bereits geschwängert«, erinnere ich ihn. »Ma chérie, was hat das mit sexe-Zeit zu tun?« »Touché.« Ich esse weiter. Während des Frühstücks wird meine Theorie bestätigt. Anstatt das Futter zu fressen, das ich ihm hingestellt habe, pirscht sic

