Kapitel 31

1477 Palabras

Kapitel Ein­und­dreißig Er ist wieder in dem penthouseähnlichen Schlafzimmer und sieht viel ausgeruhter aus – und proportional noch leckerer. »Hi, squirrelchik.« »Hi, Drakonchik«, antworte ich grinsend. »Wie hast du geschlafen?« Er erwidert mein Lächeln. »Sehr gut. Danke, dass du mich ins Bett gebracht hast.« »Es war mir ein Vergnügen. Buchstäblich. Wie geht es deinem Bruder?« Das Lächeln verschwindet. »Unverändert. Die Ärzte sind keine Hilfe. Er könnte heute, morgen oder in ein paar Wochen aus dem Koma erwachen – sie wissen es wirklich nicht.« »Das ist scheiße.« Ich setze mich auf meinem Bett auf. »Lass mich wissen, wenn ich etwas tun kann, um zu helfen.« Außer, ihm Mutters Wundermittel anzutun. Er setzt sich auch auf sein Bett. »Du tust es schon. Mit dir zu reden bringt mich auf

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