Kapitel Fünfunddreißig Während ich auf Dragomirs Rückkehr warte, masturbiere ich nicht – obwohl ich es wirklich, wirklich möchte. Ich will keinen Muskelkater da unten, bis der Mount Everest da ist. Stattdessen kanalisiere ich die aufgestaute sexuelle Energie in die Arbeit und kreiere eine Reihe von riesigen Dildos als nicht ganz so subtile Anspielung auf das Objekt meiner Begierde. Ich bereite mich auch auf das große Ereignis selbst vor. Ich rasiere die Haare an allen Stellen meines Körpers, wo sie mir unangenehm sind, und pflege den Rest. Ich verwandele das Schlafzimmer in einen tantrischen Schrein mit stimmungsvollen Kerzen und Musik und – auch wenn das vielleicht ein bisschen übertrieben ist – vollführe Yoga-Posen, die meinen Körper extra geschmeidig machen sollen. Als endlich ein

