Kapitel 39

1244 Palabras

39 NIKOLAI Ich wache mit Chloes kleinem Körper in meinen Armen auf, und mein Gehirn sprudelt über vor Glück. So gleißend, dass es sich so flackernd und flüchtig anfühlt wie der brennende Docht einer Kerze. Wie schon die ganze letzten Woche, seit wir uns unsere Gefühle eingestanden haben, nehme ich das Gefühl von ihr in mich auf, das Gefühl ihrer warmen Haut, die sich gegen die meine presst, ihrer zarten Kurven, die sich an die harten Flächen meines Körpers schmiegen, ihres Atems, der über meinen Unterarm streicht. Und wie schon in der ganzen letzten Woche kämpfe ich mit dem Drang, sie zu wecken und zu verlangen, die Worte wieder auszusprechen, damit ich ihre weiche, heisere Stimme hören kann, die mir sagt, dass sie mich liebt. Es ist schlimm genug, dass ich sie zwinge, es mir jeden Abe

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