KAPITEL SECHZEHN

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KAPITEL SECHZEHN Ihr Herz klopfte wie wild, als Keri sich in der Ecke des kleinen Parkplatzes versteckte und nach Luft schnappte. Ihre Rippen schmerzten höllisch. Als sie die Polizeisirenen gehört hatte, war sie losgerannt und hatte es nur mit Mühe geschafft, die anderthalb Meter hohe Betonmauer zu überwinden, bevor das Polizeiauto an ihr vorbeigeschossen war. Dort hatte sie gewartet, bis die Sirene verschwunden war. Dann stand sie auf. Sie war jetzt zwar einige Blocks entfernt vom Tower, aber immer noch gefährlich nahe. Zu Ihrem Wagen waren es mindestens noch zehn Blocks, aber sie konnte keinesfalls wieder mit der U-Bahn fahren. Die Polizei suchte bestimmt überall nach einer Frau in Putz-Uniform. Sie musste sich unter Menschen mischen, sich umziehen und unauffällig untertauchen. Schnel

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