Kapitel 8-4

1480 Mots

Was sie wirklich gefühlt und gewollt hatte, war Zebs Macht. Sie hatte seine Macht mehr als alles andere gewollt, nachdem sie gesehen hatte, was sie zuwege brachte. Zeb war gegen Lust wie ihre völlig hilflos gewesen… das hatte ihn zu ihr hingezogen. Und in der letzten Sekunde, ehe seine Existenz verlosch, hatte er seine Macht freigesetzt und ihr das gegeben, wonach sie sich so gesehnt hatte. Miserys Locken flatterten durch die Luft, als sie glücklich über den Gehsteig hüpfte. Jetzt wo sie Zebs Macht hatte, musste sie lernen, sie richtig zu verwenden. Die frühen Morgenstunden standen kurz bevor und Misery musste sich einen Ort suchen, wo sie sich verbergen konnte, bis die Nacht wieder für sie zurückkam… und nicht nur die Dunkelheit am Himmel, sondern auch die Dunkelheit der Menschen bracht

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