Kapitel 4-4

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Dies waren die großen Spaziergänge. Wenn Cadine allein mit ihren Veilchensträußen herumging, dehnte sie zuweilen ihren Weg weiter aus und besuchte besonders gewisse Läden, für die sie eine Vorliebe hatte. Ein lebhaftes Wohlgefallen fand sie an dem Bäckerladen der Frau Taboureau, wo ein ganzes Schaufenster der Pastetenbäckerei vorbehalten war; sie durchschritt die Turbigo-Straße und machte zehnmal denselben Weg zurück, um an den Mandelkuchen vorbeizukommen, an den Honoriuskuchen, Fladen, Früchtenkuchen, an den Tellern voll Rosinenkuchen und Kohlköpfchen mit Sahne; mit zärtlichen Blicken betrachtete sie auch die Becher voll trockener Kuchen, Maccaroni und Plätzchen. Der Bäckerladen, sehr hell mit seinen breiten Spiegelscheiben, seinen Marmortafeln, seinen Vergoldungen, seinen Brotkästen von

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