KAPITEL SECHZEHN

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KAPITEL SECHZEHN »Bäh. Nicht schon wieder.« Ich war zu verflixt müde für diesen Mist. Ich rollte mich aus dem Bett und stand einige Sekunden da, rieb mir die müden Augen. Das Pingen vom Portal setzte in dieser Nacht zum vierten Mal ein und ich war bereit, jemanden zu erwürgen. Ich brauchte eine Abwesenheitsnotiz oder so. Auf keinen Fall würde ich überleben, wenn sie mich zu jeder Nachtstunde schikanierten. Ich fragte mich, ob die Zeit in Faery anders als hier verlief. Ich würde Sebastian fragen müssen. Wenn wieder niemand am Portal war, würde ich vielleicht einen Weg finden, es abzusperren, damit ich mich ausruhen konnte. Als ich mich bückte, um meinen Morgenmantel zu greifen, erblickte ich den vom Mond beleuchteten Teich. Sofort fühlte ich mich schlecht, dass ich überhaupt daran dachte

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