Kapitel Siebzehn

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Kapitel Siebzehn Der Mann lachte beinahe laut auf, als die kleine Hure aus dem Badezimmer kam und nur die Kette trug, die er ihr gerade gegeben hatte. Der Anblick des nackten Körpers erregte ihn nicht. Er wusste, dass es mehr erfordern würde, um ihm Befriedigung zu verschaffen. Er war immer noch vollständig angezogen und saß wieder in dem gepolsterten Sessel gegenüber vom Bett. Er lächelte, als würde er ihren Anblick würdigen. “Geh ins Bett”, befahl er ihr. Ohne ein Wort kletterte sie zwischen die luxuriösen Seidenlaken. Sie zog die Decke über sich, wie ein schüchternes kleines Mädchen. Nein, dachte er. Sie sieht aus, wie eine Nutte, die vorgibt ein schüchternes, kleines Mädchen zu sein. Er lächelte breit und entdeckte Erleichterung auf ihrem Gesicht. Sie wollte ihm gefallen. Als er

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