Kapitel 12-1

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12 Jesse erwachte ein paar Stunden später. Während die letzte Erinnerung an ihren Traum verblasste, setzte sie sich auf und griff nach dem Kissen neben sich. Es war kalt. Als sie feststellte, dass sie keine Kleidung trug, wurde sie rot. Mit den Händen strich sie über ihren Körper und zuckte, als sie bemerkte, wie empfindlich ihre Brustwarzen waren. Dann schob sie die Decke zur Seite, rollte sich aus dem Bett und stellte sich mit wackeligen Beinen daneben. Ihre Finger berührten ihren Nacken und sie runzelte die Stirn, als sie die Male ertastete. »Gott, er ist tödlich«, murmelte Jesse, als sie schwankend ins Bad ging. »Wenn ich mich hinterher jedes Mal so fühle, überlebe ich keinen Monat.« Jesse sprang kurz unter die Dusche. Sie bemerkte die Bissspuren an ihrem Hals, beschloss aber, dies

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