Jesse erwachte, als die ersten Sterne aufgingen. Sie rieb verwirrt ihre Augen, ehe sie sich daran erinnerte, wo sie sich befand und was geschehen war. Sie setzte sich auf und streckte ihre Arme aus, um sich zu dehnen. Als sich eine bekannte Figur aus dem Schatten löste, ließ sie die Arme wieder sinken. »Saber«, sagte Jesse mit einem erleichterten Lächeln. »Danke, dass du mich hast schlafen lassen. Wie geht es deinem Bein?« Saber trat näher und setzte sich neben sie. Er reichte ihr eine kleine Flasche mit Wasser und einen Teller mit frischem Obst und Brot. Er wartete, bis sie ihn genommen hatte, ehe er wieder in die Nacht sah. »Mein Bein ist so gut wie neu. Wo hast du gelernt zu heilen?«, fragte er neugierig. Jesse zuckte mit den Schultern, während sie einen Schluck Wasser trank und das


