Siebzehnter Gesang

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Siebzehnter Gesang»Sieh dort das Untier mit dem spitzen Schweife, Das Berge übersteigt und Wehr und Mauern Zertrümmert! Sieh, was alle Welt mit Stank füllt.« Also begann mein Führer mir zu sagen, Und winkt' ihm, daß es zu dem Ufer käme, Dem Schluß nah des betretnen Marmorpfades. Und jenes widerliche Bild des Truges Kam nun herbei, anlandend Haupt und Bruststück, Doch zog es seinen Schweif nicht mit zum Strande. Sein Antlitz war wie des Gerechten Antlitz, So mild von außen schien die Oberfläche, Indes sein Rumpf sonst einer Schlange Leib glich. Zwei Pratzen hatt' es, haarig bis zur Achsel, Und Rücken, Brust und beide Seiten waren Mit Kreisen ihm und Schleifen bunt bemalet. In Wollzeug woben nimmermehr mit Farben Tataren so als Türken Grund und Einschlag, Noch zog Arachne au

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