KAPITEL SIEBEN

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KAPITEL SIEBEN Alec streckte seinen Hals und schaute nach oben, geblendet, als er durch die hochaufragenden, gewölbten Stadttore von Ur ging, von allen Seiten vom Pöbel angerempelt. Er marschierte durch sie hindurch, Marco ging neben ihm, ihre Gesichter waren immer noch bedeckt vom Schmutz ihres endlosen Marsches durch die Dornenebenen, er schaute zum gewölbten dreißig Meter hohen Marmorbogen hinauf. Er betrachtete die alten Granitwände des Tempels links und rechts von ihm und es überraschte ihn, dass er durch einen Teil des Tempels ging, der gleichzeitig als Stadteingang diente. Alec sah viele Gläubige vor den Wänden kniend, es herrschte eine seltsame Mischung mit dem ganzen Gedränge und der hastigen Geschäftigkeit des Handels und es brache ihm zum Nachdenken. Er hatte einst zu den Göt

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