Kapitel 23-2

298 Mots

* * * Jaguin blickte in Saras Augen und öffnete seinen Geist. Ein leises Zischen entwich ihm, als er die Bilder sah, die sie ihm zeigte. Für einen kurzen Moment stand er neben Sara und der Göttin. Sein Blick wanderte zu der ätherischen Gestalt, die nur ein paar Meter von ihnen entfernt stand. „Du bist …“, begann er, bevor er den Kopf schüttelte. „Ihre Zeit ist knapp, Krieger, ebenso wie die ihrer Gefährtin. Hilf ihnen“, antwortete die Gestalt. „Lass sie nicht grundlos sterben.“ Jaguin starrte die goldene Gestalt an. Sie hatte eine Zerbrechlichkeit an sich, die ihn beunruhigte und ihm sagte, dass sie immer schwächer wurde. Sein natürlicher Instinkt, sie zu beschützen, drängte ihn dazu, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um ihr zu helfen. „Führe sie, Krieger“, flüsterte die Frau. „S

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