Kapitel 23

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23 Peter Ich trockne mich mit einem weichen, weißen Handtuch ab und nehme danach ein anderes, um es um Sara zu wickeln, als sie aus der Dusche tritt. Sie sieht aus, als würde sie gleich zerbrechen, ihre braunen Augen glitzern schmerzhaft hell, und trotz der Lust, die mich auffrisst, fühle ich so etwas wie Mitleid. Sie muss sich in diesem Moment hassen. Fast so sehr wie sie mich hasst. Ich reibe das Handtuch über ihren Körper, um sie abzutrocknen, bevor ich es um ihr nasses Haar wickele. Ich weiß, dass ich sie wie ein Kind und nicht wie eine erwachsene Frau behandele, aber mich um sie zu kümmern beruhigt mich, hilft mir dabei, die dunkleren Impulse zu kontrollieren. Hilft mir dabei, daran zu denken, dass ich ihr nicht wirklich wehtun möchte. Ich bücke mich, hebe sie in meine Arme, und

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