Kapitel 28-2

2223 Mots

Der Gesichtsausdruck des Mädchens wird leer. »Nein.« Sie springt vom Stuhl und zieht sich ihre Kleidung an. »Vielen Dank für Ihre Zeit, Dr. Cobakis. Machen Sie es gut.« Sie geht aus dem Zimmer, und ich schaue ihr hinterher, während ich einfach nur weinen möchte. Das Mädchen befindet sich in einer schrecklichen Situation, und ich kann ihr nicht helfen. Ich kann den Mädchen wie ihr nie helfen. Außer ... »Warte!« Ich schnappe mir meine Tasche und renne hinter ihr her. »Monica, warte!« »Sie ist schon gegangen«, sagt Lydia, als ich in den Empfangsbereich laufe. »Was ist passiert? Hat sie etwas vergessen?« »So etwas in der Art.« Ich halte mich nicht mit weiteren Erklärungen auf. Ich stürme zur Tür, trete hinaus und betrachte die dunkle, menschenleere Straße. Monicas kleine, dunkelhaarige Ges

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