Kapitel 44-1

2000 Mots

44 Sara Ich zittere, als ich aus der Garage ins Haus trete, mein Hals ist vor Angst wie zugeschnürt, und mein Herz schlägt synchron zu dem Pochen in meinem Kopf. Es ist schon weit nach Mitternacht, und alles ist dunkel, aber ich kann den leckeren Duft des Essens riechen, das Peter gekocht hat. Mein Magen knurrt, da mein Körper trotz des Adrenalins, das durch meine Adern schießt, auf Nahrung besteht. Ich muss gleich etwas essen, aber zuerst muss ich herausfinden, wo Peter ist und ob er weiß, was gerade passiert. »Hast du Hunger?« Die vertraute tiefe Stimme erschreckt mich so sehr, dass ich mit einem panischen Aufschrei wegspringe. Ein Licht geht an und beleuchtet Peters Gestalt auf dem Sofa im Wohnzimmer. Trotz der angenehmen Temperaturen trägt er seine Lederjacke, und sein kräftiger K

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