Neunzehntes Kapitel Sasha „Ich habe Hunger. Ihr auch? Sollen wir was vom Zimmerservice bestellen?“ Ich habe entschieden, dass die beste Vorgehensweise vermutlich ist, meiner Mutter vorzuspielen, dass ich mit an Bord bin und alles perfekt ist. Bis ich herausgefunden habe, was meinen Möglichkeiten sind und was ich tun kann. Ich will immer noch verzweifelt zu Maxim, sein gebrochenes Herz heilen. Ich will glauben, dass er mich zurücknehmen wird und mich irgendwie vor meiner Mutter und ihrem Wahnsinn beschützen wird. Aber ich vermute, selbst wenn Maxim mich zurücknehmen würde, wäre das Leben meiner Mutter verloren. Und sosehr ich sie auch für ihren furchtbaren Plan hasse, ich will trotzdem nicht, dass sie sterben muss. Im Augenblick stecke ich in einer unerträglichen Zwickmühle. „Alexei w


