Dreiundzwanzigstes Kapitel Sasha Ich sonne mich in der Euphorie, stundenlang in Maxims Armen zu liegen. Aber schließlich holen mich mein Magenknurren und die Sorge um meine Mutter zurück in die Realität. „Hassen mich eigentlich alle da draußen?“ Ich kuschle mich enger an Maxim, suche Schutz vor meinen eigenen Gedanken. Mir wird klar, dass ich mit diesen Kerlen zusammenleben werde. Lucy war freundlich, hat sich meine Geschichte angehört und sich schließlich bereit erklärt, mich hierherzubringen, damit ich versuchen konnte, die Dinge in Ordnung zu bringen. Aber bei den anderen bin ich mir nicht so sicher. Maxim schüttelt den Kopf. „Nein. Sie haben die ganze Zeit über auf dich aufgepasst. Ravil wusste, wo du warst, und heute Abend hat Pavel mich in einer Bar aufgesucht, um für dich in di


