Kapitel 15 Die Befreiung Als ich schon bald verzweifelt war, öffnete sich die Tür und Giotto trat triumphierend ein. „Wau“ sagt ich mit einem Blick auf die Wanduhr. „Ronf…fiii…ronf…fiii (Das hat aber gedauert, ich bin fast eingeschlafen!)“ fügte ich mit geschlossenen Augen bei. „Die Finger um den Daumen gepresst, mit einer Handbewegung vor- und rückwärts gegen sich, dann mit verschränkten Armen auf und ab (Was sagst du da? Eigentlich bin ich gerast!)“ Ich streckte die Schnauze in Richtung Türe „(Lass uns gehen, es ist schon spät!)“ Er hielt inne und starrte auf seine Füße, er schien genervt. „Die Hand zeigt auf die Füße (Ich bin es nicht mehr gewohnt barfuß zu gehen!)“ Er nahm die Schuhe, band die Schnürsenkel zusammen, und legte sie sich um den Hals, sodass sie seitlich herunter b


