Kapitel 18

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Kapitel 18 Auf dem Bauernhof Völlig erschöpft gelangten wir endlich an den Stadtrand, nachdem wir einen Wald durchquert hatten. Da wir tagelang in einem Käfig eingesperrt und ohne Bewegung waren, waren wir ziemlich außer Form geraten. Es war schon später Nachmittag, das Gekreische der tieffliegenden Möwen und der in der Luft liegende Geruch nach Regen kündigten ein starkes Gewitter an. Wir beschlossen, uns einen Unterschlupf aber vor allem etwas zu fressen zu suchen, damit wir danach, ausgeruht und mit vollem Bauch bessere Entscheide über unsere Zukunft hätten treffen können. Es war uns klar, dass wir keine große Wahl hatten. Wir konnten zusammen bleiben und weiterhin gemeinsame Sache machen (aber bis wann, und welche Zukunft würden wir haben?), oder aber jeder würde seinen eigenen Weg g

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