Kyokos Augen blitzten ihn an dafür, dass er sie so bloß stellte und sie rief: „Du benimmst dich nie so als würdest du das wollen! Außerdem habe ich keinen Freund, also kann ich küssen, wen ich will, nicht wahr?“ Sie riss ihren Arm aus seinem Griff los, ignorierte sein Knurren über ihre Antwort und marschierte an ihm vorbei, fragte sich, wieso es ihm plötzlich etwas ausmachte. Kyoko starrte böse zu Boden als sie Richtung Hütte ging. Toya machte sie richtig wütend. Wie konnte er es wagen, darüber wütend zu werden, dass sie Shinbe küsste? Was ging ihn das eigentlich an? Sie war ihm doch egal. Er liebte niemanden, also was kümmerte es ihn, wen sie küsste? Sie riss die Tür der Hütte auf und ließ sich auf ihren Schlafsack fallen, tief in Gedanken versunken. Toya stampfte nach ihr herein. „Sieh

