„Hallo, jemand zu Hause?“, fragte Kyoko mit fröhlicher Stimme, als sie die Tür der Hütte öffnete. Sie sah sofort, wie gequält Suki aussah. Sie warf ihren Rucksack an der Tür ab und rannte zu Suki. „Was ist los? Was ist passiert?“ Sie ging neben ihrer Freundin in die Hocke, denn Suki weinte nie… sie war viel zu stark für so mädchenhafte Dinge. Suki schniefte und wischte sich mit dem Handrücken über die Augen. Ihre Lippen öffneten sich und sie versuchte zu sprechen: „Oh, Kyoko.“ Sie drehte sich wieder von ihr weg, unfähig ihrer Freundin von ihren Ängsten zu erzählen. Sennin legte seine Hand auf Kyokos Schulter, sah auf seine Tochter und sprach dann mit einer leisen Stimme: „Kyoko, kann ich draußen mit dir sprechen?“ Kyoko sah von Sennin zu Suki und stand dann langsam auf. 'Etwas Schreckli

