Kapitel 13

2017 Parole

13 Unser Kuss ist schon beinahe aggressiv. Ihr warmer Körper schmiegt sich an mich, und ich verspüre den Drang, sie näher an mich zu ziehen, sie zu berühren und die Bekleidung, die uns trennt, loszuwerden. Bevor ich das tun kann, drückt sie mich sanft weg und sagt: »Ganz ruhig, Theo. Ich glaube weder, dass du weißt, was du fühlst, noch dass du wirklich verstehst, was du möchtest. Wir sollten den körperlichen Teil unserer Was-auch-immer-Beziehung langsam angehen lassen, solange das der Fall ist.« Ich bin eine schmutzige Achterbahn aus Bedürfnissen und Gefühlen, die ihre Runden um Phoe dreht. Ihre Worte hören sich entfernt an, und ihre Bedeutung ist mir nicht ganz klar, aber sie hat recht. Ich weiß nicht viel über das, was ich von ihr möchte – was auch immer das sein mag. »Schau mal«, sa

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